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Was ist das FSC-Siegel?

FSC

FSC steht für "Forest Stewardship Council", zu Deutsch etwa "Wald Verwaltungs-Rat" - eine Organisation, in der sich alle großen Naturschutzverbände wie WWF, Greenpeace und NABU zusammengeschlossen haben. Das FSC-Siegel kennzeichnet Holz aus nachhaltiger Waldwirtschaft und soll die sozial verträgliche und ökologisch sinnvolle Nutzung der Wälder dieser Welt fördern.


Welche Anforderungen hat das FSC-Siegel?
 
In zehn weltweit gültige Prinzipien für eine nachhaltige Waldwirtschaft sind die Vergabekriterien unterteilt. Auf dieser Grundlage gibt es zudem Standards, die an die wirtschaftlichen, sozialen und naturräumlichen Umstände angepasst sind.
 
Die zehn Prinzipien:
 
  • Einhaltung der Gesetze und FSC-Prinzipien
  • Besitzansprüche, Landnutzungsrechte und Verantwortlichkeiten
  • Rechte indigener Völker
  • Beziehungen zur lokalen Bevölkerung und Arbeitnehmerrechte
  • Nutzen aus dem Walde
  • Auswirkungen auf die Umwelt
  • Bewirtschaftungsplan
  • Kontrolle und Bewertung
  • Erhaltung von Wäldern mit hohem Schutzwert
  • Bewirtschaftung von Plantagen
 
Diesen Prinzipien sind insgesamt 56 Kriterien zugeordnet. Zu den Kriterien zählen beispielsweise die Minimierung von Abfällen bei Holzernte und Aufarbeitung, das Erhalten, bzw. die Verbesserung der ökologischen Funktionen des Waldes sowie das Angebot von Arbeitsmöglichkeiten, Schulungen und anderen Dienstleistungen für die einheimische Bevölkerung.

Weiterführende Informationen auf http://www.fsc-deutschland.de/
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