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Vollkasko oder Teilkasko?


 

Ein Auto ist nicht günstig. Dementsprechend ärgerlich ist es, wenn das Fahrzeug plötzlich beschädigt ist oder sogar gestohlen wird. Entsprechende Absicherung bieten sogenannte Kaskoversicherungen. Aber welche Versicherung ist sinnvoller: Vollkasko oder Teilkasko? Wir zeigen Ihnen Vor- und Nachteile.
 
Vor- und Nachteile Teilkasko

Eine Teilkasko-Versicherung deckt Schäden durch Sturm, Brand oder Hagel, Wildunfälle (Haarwild), Glasbruch und Marderbisse und sichert den Versicherten bei Diebstahl und Raub ab. Die Beiträge für eine Teilkasko-Versicherung richten sich nach der Typenklassen-Einstufung. Grundsätzlich ist eine Teilkasko- günstiger als eine Vollkasko-Versicherung. Allerdings wird bei der Teilkasko-Versicherung kein Schadensfreiheitsrabatt gewährt, die Prämie wird also nicht günstiger, je länger das Fahrzeug ohne Schaden fährt.

Vor- und Nachteile Vollkasko

Eine Vollkaskoversicherung sichert neben den Schäden, die durch die Teilkasko-Versicherung abgedeckt werden, weitere Schäden ab, zum Beispiel Unfallschäden und Vandalismus. Dadurch ist die Vollkasko-Versicherung teurer, jedoch gewährt sie einen Schadenfreiheits-Rabatt: Je länger der Versicherte unfallfrei bleibt, desto günstiger wird seine Grundprämie. Für Autofahrer, die viele Jahre schadensfrei unterwegs ist, kann eine Vollkasko-Versicherung somit günstiger als die Teilkasko-Versicherung werden. Mit einer Vollkasko Versicherung sind darüber hinaus einige Pflichten verbunden: So muss zum Beispiel die Verwendung des Autos gesetzeskonform sein, ein Schaden innerhalb einer Woche der Versicherung gemeldet werden und es besteht eine Schadensminderungspflicht.

Was ist besser?

In unserer Rubrik "Was ist besser?" stellen wir vom unabhängigen Verbraucherportal vergleichen.de Ihnen regelmäßig neue Praxisvergleiche vor. Dabei wägen wir Vor- und Nachteile der Alternativen ausführlich ab, informieren Sie umfassend, sodass Sie die für Sie richtige Entscheidung und Auwahl treffen können.
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