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FH oder Uni?


 

Wer sich nach dem Schulabschluss für ein Studium entscheidet, muss sich nicht nur überlegen, welches Studienfach er wählt, sondern auch, ob die Fachhochschule (FH) oder doch eher die Universität in Frage kommt. Als kleine Hilfestellung haben wir die Vor- und Nachteile von FH und Uni zusammengestellt.

Vor- und Nachteile Fachhochschule

Für ein Studium an der FH ist in der Regel das Fachabitur ausreichend. Die Studiengänge einer Fachhochschule sind oft praxisorientierter, auch wenn sich dies mit der Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge etwas relativiert hat. Die Studienzeit ist kürzer, zudem sind die Lerngruppen kleiner als an einer Uni und damit die Betreuung der einzelnen Studenten häufig auch besser.
 
Wer promovieren will, kann dies normalerweise nicht an einer FH und muss dazu gegebenenfalls an eine Universität wechseln. Außerdem kann man nicht jedes Fach an einer Fachhochschule studieren.

Vor- und Nachteile Uni

Die Auswahl der Studiengänge an Universitäten ist sehr groß. Manche Studiengänge wie zum Beispiel Medizin können ausschließlich an einer Universität belegt werden. Universitätsabsolventen verdienen nach ihrem Abschluss in der Regel etwas besser als Hochschulabsolventen. Dieser Unterschied gleicht sich im Laufe der Jahre jedoch häufig wieder aus. Wenn es um die Besetzung hoher Positionen geht, werden Bewerber mit Universitätsabschluss oft bevorzugt.

Um an einer Universität studieren zu können, ist in der Regel das Abitur erforderlich. Außerdem sind die Seminare und Hörsäle in Universitäten in vielen Fällen überfüllt; die Studenten sind mehr auf sich selbst gestellt.

Was ist besser?

In unserer Rubrik "Was ist besser?" stellen wir vom unabhängigen Verbraucherportal vergleichen.de Ihnen regelmäßig neue Praxisvergleiche vor. Dabei wägen wir Vor- und Nachteile der Alternativen ausführlich ab, informieren Sie umfassend, sodass Sie die für Sie richtige Entscheidung und Auwahl treffen können.
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